134. Slow Travel
Warum ich 6 Wochen auf derselben Insel bleibe.

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Tiefe statt Breite. Wie Slow Travel dein Reisen (und deinen Kopf) verändert.
In dieser Folge nehme ich euch direkt auf meine Soloreise mit.
Ich sitze gerade in Thailand, auf meiner kleinen Lieblingsinsel, und bin dabei, ein Kitten zu hüten. Für viele klingt es vielleicht abschreckend: sechs Wochen lang an ein und demselben Ort? Aber genau darum geht es mir heute: Ich erkläre euch, was Slow Travel bedeutet, woher die Bewegung kommt und warum ich so überzeugt davon bin.
Beim Slow Travel geht es um Tiefe statt Breite: nicht möglichst viele Länder abhaken, sondern einen Ort wirklich erleben, echte Verbindungen knüpfen und in den eigenen Rhythmus finden.
Ich erzähle euch von den psychologischen Vorteilen. Ich gehe auf die Umweltaspekte ein und zeige, dass Slow Travel oft sogar günstiger ist als klassisches Hopping. Natürlich spreche ich aber auch offen über die Schattenseiten: FOMO, Einsamkeit, Visumsgrenzen und den Moment, wo es sich nach Stillstand anfühlt.
Zum Weiterhören:
Wenn ihr Lust habt, mit mir über eure Reiseerfahrungen zu sprechen – egal ob ihr erfahrene Solotraveler:innen seid oder das Alleinreisen noch in Zukunft ausprobieren wollt – dann meldet euch bei mir. Ich freue mich auf eure Geschichten und kann es kaum erwarten, sie zu hören.
Am besten kontaktiert ihr mich über Instagram oder gerne auch per E-Mail.

